„Sheabutter ist wie eine Art schützendes Pflaster für die Haut“

In Ghana gehört Sheabutter ganz selbstverständlich dazu: als Nahrungsmittel, Kosmetikprodukt, Allroundtalent. Und ist eine wichtige Einnahmequelle, vor allem für Frauen. Als sich die Frauen eines kleinen Dorfes im Norden von Ghana zusammentaten, um gemeinsam Sheabutter in traditioneller Weise herzustellen, wurde Lasoyi geboren. Mirjam und ihr Partner Eninam haben vor nun mehr fünf Jahren mitgeholfen die Produktionsstätte aufzubauen, inzwischen arbeiten dort über 100 Produzentinnen.

Dass die beiden mit Herzblut dabei sind, merkt man sofort. Ihnen liegt nicht nur an der hohen Qualität ihres Produkts, sondern auch an allem rund herum. Mittlerweile finanzieren sie mit dem Verkaufserlös zum Beispiel ein Wiederaufforstungsprogramm in dem ghanaischen Dorf.

Im Interview erzählt uns Mirjam, wie Lasoyi die Tradition bewahrt, für gute Lebensbedingungen vor Ort sorgt und wofür sie Sheabutter am liebsten benutzt.

Liebe Mirjam, schön, dass wir Dich mit unseren Fragen löchern dürfen! Wir sind schon ganz gespannt auf die Geheimnisse der Sheabutter.

Was genau ist eigentlich Sheabutter?

Wie wird Sheabutter denn gewonnen?

Viele Pflanzenfette wie z.B. Kokosfett ist essbar. Wie ist das mit Sheabutter?

Mittlerweile gilt Sheabutter in der Körperpflege als echtes Wundermittel.
Wie siehst Du das und was ist das Besondere an Eurem Produkt?

Das hört sich wirklich nach einem Allroundtalent an. Wo kann ich sie denn verwenden und wie benutze ich Sheabutter am besten?

Eninam und Du, Ihr habt eine ganz spezielle Beziehung zur Sheabutter. Erzähl doch mal.

Wie seid Ihr zu Eurem Namen Lasoyi gekommen und hat er eine bestimmte Bedeutung?

Wie verwendet Ihr denn Sheabutter in Eurem Alltag?

Liebe Mirjam, vielen Dank für das schöne Gespräch!